Am 27. November fand im Generalkonsulat eine Gedenkfeier an die Opfer des Holodomors (menschengemachte Hungersnot in der Ukraine in Jahren 1932-1933) statt. An der Veranstaltung nahmen zahlreichen Vertreter der ukrainischen Gemeinde sowie deutsche Gäste teil.
Der Eröffnungsrede der Generalkonsulin Alla Polyova folgten die Worte von Priestern und der Bericht über den von sowjetischen Regierung verursachten Genozid des ukrainischen Volkes. Während des Abends wurden thematischen Musik-sowie Gesangstücke dargestellt. Es wurde auch eine Gemäldeausstellung zum Thema Holodomor in der Ukraine präsentiert.
Die besondere Aufmerksamkeit wurde dem „Menschen der Wahrheit“ geschenkt, die erste die Wahrheit über entsetzlichen Verbrechen des kommunistischen Regimes in der Ukraine der Weltöffentlichkeit vermittelt haben.
Zum Andenken an die Opfer des sowjetischen Terrors in der Ukraine, und zwar an die Opfer des „Gesetzes der fünf Ährchen“, nahmen alle Teilnehmer der Gedenkfeier je eine Ähre mit.
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